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	<title>TTB - TimsTourenBlog</title>
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	<description>Über Fahrradtouren und den Alltag dazwischen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 09:31:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ja sach mal nichts los Hier?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2011 der letzte Beitrag, zu diesem Zeitpunkt dachte ich an einen Neuanfang. Live von unterwegs mit dem Smartphone bloggen. Das war die Idee. Umsetzung fehlgeschlagen. Entwürfe gibt es mitlerweile mehrere, kein Beitrag wurde veröffentlicht. Selbstzweifel? Hm es ist nciht leicht etwas zu veröffentlichen mit dem man selbst nicht zu frieden ist. Ende 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2011 der letzte Beitrag, zu diesem Zeitpunkt dachte ich an einen Neuanfang. Live von unterwegs mit dem Smartphone bloggen. Das war die Idee. Umsetzung fehlgeschlagen.</p>
<p>Entwürfe gibt es mitlerweile mehrere, kein Beitrag wurde veröffentlicht. Selbstzweifel? Hm es ist nciht leicht etwas zu veröffentlichen mit dem man selbst nicht zu frieden ist.</p>
<p>Ende 2011 dann die Entscheidung, erneuter kompletter Lebenswandel! Auf in die Selbstständigkeit. Zu Hause ausziehen und allein eine Wohnung unterhalten. Unabhängig sein &#8211; frei von Ärger ud Stress des Familienlebens.<br />
Dem entgegen stand ein, rückblickend gesehen, sehr schönes Luxoriöses Leben! Bei Mutti zu Hause hatte man Alles und hat noch gemeckert. <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Nichtsdestotrotz [schönes Wort - ich muss mich immer über die richtige Rechtschreibung versichern] habe ich es dann nun nach 3 Monaten langen wartens geschafft eine eigene Wohnung zu finden und zu beziehen.</p>
<p>Am letzten Samstag war es soweit, ging alles recht schnell so mit Möbel hoch schleppen (6. ohne Fahrstuhl!) und einräumen. Erster Tag in der Wohnung war recht unheimlich. Ich glaube ich muss mich erstmal an das Stadtleben gewöhnen. Gerade treibt mich die Sehnsucht nach dem alten geregelten Dorfleben an diese Zeilen hier zu schreiben und hoffe das ich dadurch mal aus dem Arsch und auf andere Gedanken komme.</p>
<p>Mitlerweile sind nun alle Räume funktional eingerichtet und es läuft bisher ganz gut. Eine mittlere Erkältung trübt das Bild. Macht nicht so viel Spaß , der Husten und das ständige rumgeschniefe. Nuja ich mecker hierrum und weis das es anderen noch viel schlechter geht. Also alles weniger tragisch.</p>
<p>Heute war dann mal so nebenbei die Zwischenprüfung für die Ausbildung. Die ging relativ gut über die Bühne. Hoffe dass das Ergebnis sich an meinem guten Gefühl orientiert.  <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun gut so weit die ersten Zeilen vom Neuen Leben.</p>
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		<title>Eine Radtour voller Anstrengung beginnt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 05:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Früh am Samstagmorgen war es wieder so weit die Radtaschen waren gepackt, das Fahrrad abfahrbereit und ich noch frohen Mustes, dass ich nicht nur bis nach Kriebstein komme sondern noch viel weiter. 210 Kilometer bis nach Glauchau der nächst größeren Stadt nach Döbeln. Spremberg, Schwarzheide, Elsterwerda Eine Strecke die mir noch relativ gut von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh am Samstagmorgen war es wieder so weit die Radtaschen waren gepackt, das Fahrrad abfahrbereit und ich noch frohen Mustes, dass ich nicht nur bis nach Kriebstein komme sondern noch viel weiter. 210 Kilometer bis nach Glauchau der nächst größeren Stadt nach Döbeln.</p>
<p><strong>Spremberg, Schwarzheide, Elsterwerda</strong></p>
<p>Eine Strecke die mir noch relativ gut von meiner Brandenburgtour im Jahr 2009 bekannt ist. Durch Spremberg, Terpe und Bluno fährt man auf geteerten oder festen Sandwegen. Alles super ich komme gut voran. Die wochenlange Fahrerei mit dem Auto haben die  Muskeln sehr gut verkraftet, keine körperlichen oder konditionellen Probleme. Mir kommt es so vor als wenn mein ausgeruhter Körper 200 Prozent leistet. Vorbei am Blunoer See und den Partwitzer Höfen komme ich dank der sehr guten Radwege schnell voran. Die Ersten Gedanken an die 200 Kilometertagesleistung werden gekräftigt. Bis nach Schwarzheide vorbei am Senftenberger See &#8211; kaum eine Menschenseele &#8211; es radelt sich perfekt weg. 60 Kilometer &#8211; die erste 10 Minuten Pause was trinken und ein Schwarzbrot und schon geht es weiter nach Elsterwerda. Auf dem Elsterradweg bei Plessa die erste Umleitung. Es geht durch den Wald, viel kleine Fliegenschärme und Spinnenpfäden überall. Dank Altweibersommer. Das Wetter ist übrigens herlich!</p>
<p><strong>An die Elbe</strong></p>
<p>Von  Elsterwerda geht es weiter bis ich abweichend vom Track dem Flosskanal an die Elbe folge, wieder Kleingetier im Gesicht und das ändert sich auch nicht. Der Weg ist schmal wie auch der Elberadweg. Die Konsentration ist hoch, es kann immer einer um die nächste Ecke kommen. Der Elberadweg bei Riesa überzeugt mich gar nicht. Schlecht Wegqualität und Großes Kopfsteinpflaster. So lässt es sich defintiv nicht gut fahren. In Riesa sehe ich hauptsächlich das Gewerbegebiet, ein Nachteil wenn man schnell von A nach B möchte. Anschliessend fahre ich auf dem Janatalradweg, dieser ist sehrschmal, an manchen Stellen nur Reifenbreit und bei Gegenverkehr wird man immer wieder ausgebremst.</p>
<p><strong>Die Höhenmeter kommen</strong></p>
<p>Die ersten Hügel kommen kurz vor Gärtitz, noch haben die Beine Kraft und ich komme gut rüber. Hier folge ich nun nach einer rasanten Abfahrt dem ausgeschilderten Radweg nach Döbeln an die Mulde. Endlich wieder flach! Nach kurzer Orientierung geht es verdammt oft hoch. Steigungen die meine Moral und meinen Durchschnitt sehr weit nach unten zogen.  Hier wusste ich, dass ich es heut defintiv nicht mehr bis nach Glauchau schaffe. Bis nach Kriebstein an die Talsperre habe ich mich schlussendlich gequält. Den Todesstoß verpasste mir die Burg Kriebstein mit 25% Steigung . Mein Nachtlager habe ich in der Gaststätte Waldidylle in Kriebstein an der Talsperre gefunden. Hier wurde mir für 12,50€ ein einfacher Bungalow mit WC und Bett angeboten. Gebongt! Nach einer Portion sächsischen Leberkäse mit Bratkartoffeln lege ich mich nun zufrieden mit meiner Leistung und dem Essen zur Ruh&#8217;.</p>
<p>Auf einen flachen Tag morgen.</p>
<p>Die Daten:<br />
162,42 km<br />
8:30:55 Stunden<br />
19,07 Durchschnitt km/h<br />
49,61 Maximal km/h<br />
Start um 8:15 Uhr in Sellesen<br />
Ankunft 17:50 Uhr in Kriebstein</p>
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		<title>Die Tour durch Norddeutschland geht tatsächlich weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, Das erste mal bloggen von unterwegs! Ja so ist es, momentan liege ich auf einem Campingplatz nahe Frankfurt Oder. Nur noch 8 Kilometer dann bin ich am Ziel dieser schnellen Reise. Da ich mir jetzt aber schon die Mühe gemacht habe bis hier her zu kommen denke ich das nichts dagegen spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser,</p>
<p>Das erste mal bloggen von unterwegs! Ja so ist es, momentan liege ich auf einem Campingplatz nahe Frankfurt Oder. Nur noch 8 Kilometer dann bin ich am Ziel dieser schnellen Reise. Da ich mir jetzt aber schon die Mühe gemacht habe bis hier her zu kommen denke ich das nichts dagegen spricht bis zum letzten Urlaubstag weiterzufahren. </p>
<p>Noch ganze 11 Tage habe ich somit um erst in den Norden und wieder nach Hause zu kommen. Spontan denke ich mal werde ich wohl nicht an der Elbe über Dresden fahren sondern irgendwo nach Brandenburg eher nach Brandenburg einscharren, aber Hamburg werde ich wohl wenigstens noch sehen.</p>
<p>Weitere Berichte dann also auf</p>
<p><strong><a href="http://timstourenblog.de/kuesteundelbe">Küste und Elbe.</a></strong></p>
<p>Liebe Grüße <br />
Tim</p>
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		<title>Kurzes Statusupdate</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es sich so im Urlaub lebt: Die  ersten 12 Tage meines Urlaub&#8217;s sind mitlerweile um. Im gegensatz zu den Ferien, habe ich endlich mal abschalten können, es fällt verdammt leicht den ganzen Trubel von Arbeit zu vergessen und ich muss wohl aufpassen, dass ich nicht das Urlaubsende hinauszögere. Bisher bin ich 450 km durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es sich so im Urlaub lebt:</p>
<p>Die  ersten 12 Tage meines Urlaub&#8217;s sind mitlerweile um. Im gegensatz zu den Ferien, habe ich endlich mal abschalten können, es fällt verdammt leicht den ganzen Trubel von Arbeit zu vergessen und ich muss wohl aufpassen, dass ich nicht das Urlaubsende hinauszögere. <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bisher bin ich 450 km durch Nordost Deutschland gefahren, bis der Regen und eine 24 Stundenfahren von Berlin nach Usedom mich ausgenockt haben. Nach 8 Tagen regeneration bin ich wieder heiß aufs radeln. Mein Plan, getrieben vom Größenwahn, ist relativ simpel.<br />
Morgen geht es erst einmal nach Zittau um dann an der Neiße und Oder nach Ückermünde zu fahren. Dort treffe ich dann auf meinen vor 8 Tagen abgebrochenen Track wieder und werde diesem bis zum Ende meines Urlaubs folgen. Heut habe ich dafür erst einmal wieder alles eingepackt damit ich mich morgen früh frisch und Munter in die Bahn setzen kann.</p>
<p>Wie es mir dabei ergehen wird und ob ich auf meinem <a href="http://timstourenblog.de/kuesteundelbe">Unterblog </a>noch weiter schreiben werde, sollte sich in den nächsten 3 &#8211; 4 Tagen zeigen.</p>
<p>Also seit gespannt und wünscht mir immer ne Handbreit Luft in den Reifen!</p>
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		<title>Existieren oder Leben?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 19:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde! An diesem Wochenende ist mir persönlich Eins klar geworden, so wie ein Zitat von Oscar Wilde lautet: „Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt &#8211; die meisten Menschen existieren nur.” habe ich mich in den letzten Monaten all&#8217; zu sehr darauf konzentriert zu existieren. Kaum ein Moment verging an dem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Freunde!</p>
<p>An diesem Wochenende ist mir persönlich Eins klar geworden, so wie ein Zitat von Oscar Wilde lautet:</p>
<blockquote><p>„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt &#8211; die meisten Menschen existieren nur.”</p></blockquote>
<p>habe ich mich in den letzten Monaten all&#8217; zu sehr darauf konzentriert zu existieren. Kaum ein Moment verging an dem ich nur Zahlen hin und her wurf um mir ein Leben vorzugauckeln. Als war als würden sie die Macht haben, mich von allem abzuwenden, was über das existieren hinaus geht.</p>
<p>Es reicht nun mal nicht zu schauen ob das Geld am Ende des Monats noch reicht oder das eine Buch günstiger ist als das andere, ich mir eine Wohnung, Auto oder Notebook leisten kann. Jenes sind alles Themen die mich in den letzten Wochen, ja eigentlich schon seit dem Beginn meine Ausbildung unterdrückten mal wieder etwas zu wagen, wie es zuletzt 2007 der Fall war.<br />
Damals wechselte ich die Schule und bei allem was heilig ist, es war der Beste und Erfolg bringenste Schritt in meine Leben bis dato. Ich spürt im Ansatz was es hieß zu Leben und nicht nur zu existieren. Keine Marionette der gesellschaft prägenden Faktoren, wie Geld, Macht oder Beziehungen, zu sein.</p>
<p>Ich empfand jeden Tag als eine Leichtigkeit die mir in den Schoß fiel und mich frei werden lies. Frei von Ängsten, Zurückhaltung und Schüchternheit. Ich blühte förmlich auf und mein Umfeld nahm mich als aufgeschlossenden Freund war, der den meisten auch so in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>10 Monate nach dem Schulabschluss fiel ich wieder in ein tiefes Loch der Zurückhaltung und Angst. Es war als wäre ich wieder der einzige auf dieser Welt der es nicht packen würde, auch nur im Ansatz ein vernünftiges Leben zu führen, so das man überhaupt von leben sprechen kann.</p>
<p>Nun aber zu dem was an diesem Wochenende geschah. Der Freitag wartete mit einer Begenung auf die mir die Augen öffnete mal wieder etwas zu wagen. Die ganze Schüchternheit abzuwerfen und mal wieder raus zukommen aus diesem Loch der Zurückhaltung.<br />
Es begann mit der Recherche im Internet um einfach mal wieder was anderes zu tun. Das menschliche Wesen brauchte einen Namen, Facebook, Jappy und Schueler.cc, gaben nach einiger Suche eine Grundlage, um das Gegenüber abzutasten, zu schauen wo die Interessen liegen und was man daraus verwerten könnte. Das Bild begann sich zu entwickeln, nach dem Namen folgten Hobbys und Vorlieben so das man ein Profil hat um einfach mal wieder jemand neues zu entdecken.</p>
<p>Die Sonne brannte mit erstaunlichen 25°C und ich sah Sie an mir vorbei fahren. Eins und Zwei zusammengezählt ergab für mich die Möglichkeit wirklich einen großen Schritt in Richtung radikaler Veränderung zu gehen.<br />
Das alte Mountainbike mit dem ich meine ersten 200 km Tagestouren bestritt, wollte ich sowieso an diesem Wochende wieder verkehrstauglich machen und hatte nun den richtigen Ansporn. Es war als würde so viel davon abhängen einfach hinaus zu fahren und mit geringer Wahrscheinlichkeit jemanden zu treffen den ich bisher nicht wirklich kannte.</p>
<p>20 km die ein verdammt gutes Gefühl vermittelten waren schnell weggeradelt, dabei sah ich verdammt viele fröhliche Leute die einfach nur die Sonne geniessen und einen Spatziergang oder eine Wanderung unternahmen. Es war ein Gefühl das sich im nachhinein nicht beschrieben lässt, ein Rentner der meinen Rat doch bitte den Radweg zu benutzen dankbar annahm, ein Pärchen das ich mit einer Wegauskunft glücklich machen konnte oder der Moment an dem ich Ihr Fahrrad sah war einfach schön. Frühlingsgefühle? Vielleicht, aber so weit würde ich nicht gehen.  Noch einmal 20 km später waren wir schon im Gespräch, das leider recht einseitig verlief. Trotzdem möchte ich Ihr dafür danken das Sie im richten Augenblick am richtigen Ort war, um mir, wenn auch unbeabsichtigt, den Anstoß zum Leben zu geben.</p>
<p>Existieren oder Leben &#8211; sind zwei grundlegend verschiedene Wege um die uns gegebene Zeit zu verbringen. Was es für einen selbst hießt, muss jeder für sich entscheiden, ich für meinen Teil bin mir sicher einen kleinen Schritt in Richtung Leben gegangen zu sein.</p>
<p>Danke dir.</p>
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		</item>
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		<title>Zwischen Sellessen und Cottbus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 7, der autofreien 3 Wochen die ich mit dem Radl die 19 km nach Cottbus fahre. Ein Résumé Um 5:05 Uhr klingelt der Wecker zum ersten Mal, es ist schon alltäglich das diesem noch 2 weitere Versuche des Weckens folgen. So liege ich bis 5:30 Uhr langgestreckt auf der Matratze und denke über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Tag 7, der autofreien 3 Wochen die ich mit dem Radl die 19 km nach Cottbus fahre.</em></p></blockquote>
<h2 style="text-align: center;">Ein Résumé</h2>
<p></p>
<p style="text-align: left;">Um 5:05 Uhr klingelt der Wecker zum ersten Mal, es ist schon alltäglich das diesem noch 2 weitere Versuche des Weckens folgen. So liege ich bis 5:30 Uhr langgestreckt auf der Matratze und denke über das aufstehen nach. Bis der entscheidende Anstoß kommt und ich &#8211; natürlich mit dem rechten Fuß zuerst &#8211; aus dem Bett steige.</p>
<p style="text-align: left;">Nun das sozialisieren am frühen Morgen: Schritt 1 Wasser ins Gesicht, Schritt 2 Duschen, Schritt 3 Gesichtsrohdung, Schritt 4 Zähne putzen, Schritt 5 Haare föhnen. Ein 5 Punkte Plan an dessen Ende ein sozial erträgliches Geschöpf steht.</p>
<p style="text-align: left;">Je nach Zeiaufwand für Abschnitt 2 bleiben mir nun noch 15 Minuten um mir meine 4 Stullen zu schmieren und 2 dunkle Brötchen. Meist mit Jagdwurst oder Pizzapastete und Nutella. Alles noch schnell in den Packtaschen verstauen und schon geht es mit Rad, Helm und Taschen auf nach Cottbus.</p>
<p style="text-align: left;">Der Weg ist recht ausgewogen, ein zwei Steigungen und viel flaches Land.<br />
Gleich am Anfang steht eine Steile Abfahrt welche bei deutlich einstelligen Temperaturen verdammt unangenehm ist. Weiter geht es am Vorstau vorbei durch Bühlow in den Wald. Dank der Ausbesserungen im Herbst ist hier auf dem Radweg rund um den Stausee schon mal ein gutes Fahren möglich. Auch wenn es an den ein oder anderen Abschnitten noch deutlich holpert. Erst einmal vorbei an der Minigolf anlage im nörtlichen Westen des Stausees, geht es nun ohne Probleme vorran. Es ist jetzt hauptsätzlich nur noch einfaches Strampeln angesagt um durch Groß Oßnig schnell nach Gallienchen zu fahren.<br />
Zwei Nachteile ergeben sich hier wenn ich zu spät los fahre. Zum einen darf ich dann an den Bahnschienen warten bis der Kohlzug vorbei ist und zum anderen, wird es in Cottbus 10 nach 7 Uhr verdammt eng. Die Madlower Kreutzung nach der Autobahnauffahrt Cottbus Süd gleicht einer Pariser Kreuzung wo Lichtzeichen der Ampelanlage vollkommen zu verachten sind.<br />
Nur selten erreiche ich hier eine Grüne Welle und komme ohne Stopp zur TÜV Akademie.</p>
<p style="text-align: left;">In den letzten Tagen habe ich auf diesem Hin- und Rückweg 133,70 km zusammengefahren, was nach der Winterpause irgendwie doch schon beachtlich, aber auch wenig erscheint.</p>
<p style="text-align: left;">Rückblickend lässt sich sagen das eine solche Strecke sehr gut bewältigen lässte wenn man denn ausgeschlafen und Energie geladen ist. Heut am Tag 7 war dies leider nicht der Fall und so war ich froh über den Radler der kurz vor Cottbus zu mir stieß und ein moderates Tempo vorgab.</p>
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		</item>
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		<title>Die Sache mit der Quälerei nach der Winterpause</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Fahrrad fahren keinen Spaß mehr macht, hören viele einfach auf. Sie warten auf bessere Zeiten oder optimieren ihre Ausrüstung um mit mehr Komfor unterwegs zu sein. Beide Optinonen kommen für mich leider nicht in Frage, auch wenn ich in den letzten Tagen die Schnautze gestrichen voll hatte. Jeden Tag mit dem Fahrrad 38 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Fahrrad fahren keinen Spaß mehr macht, hören viele einfach auf. Sie warten auf bessere Zeiten oder optimieren ihre Ausrüstung um mit mehr Komfor unterwegs zu sein.</p>
<p>Beide Optinonen kommen für mich leider nicht in Frage, auch wenn ich in den letzten Tagen die Schnautze gestrichen voll hatte.</p>
<p>Jeden Tag mit dem Fahrrad 38 km fahren ist für manche schon eine Radreise. Für mich der tägliche Weg für 3 Wochen zur Berufsakademie. Früh ist es meistens kein Problem. Man ist relativ ausgeschlafen und fit, die Luft liegt angenehm bei einstelligen Plus Graden und das Radl rollt.<br />
Hingegen hat man am Nachmittag massive Probleme, den ganzen Tag gesessen, keine Bewegung, Gegenwind und ein riesen Loch im Magen! <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So stellte sich jedenfalls die Situation in den letzten 3 Tagen dar.<br />
Heute ist der 4. und das ist mein Wohlfühl Tag! Auch auf Radreise geht es mir erst am 4. Tag gut! Dann ist man eingefahren der Hintern hat seinen Platz gefunden und man kommt langsam mit dem Rythmus klar.<br />
So kann ich verkünden, dass ich recht angenehm aus der Winterpause in die Dauerradlzeit gestartet bin. Mit der ein oder anderen Überwindung und Schwächeanfällen, aber gut das gehört dazu wenn man 4 Monate lang nichts gemacht hat.</p>
<p>Jeden Morgen sehe ich jetzt immer Rehe, sonst nur sehr sehr selten! Auch was schönes solang sie nicht auf dem Weg verweilen. <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So nun gehts hier weiter und ich hoffe de Rückfahrt wird heut sehr angenehm und der Wind bläst nicht so stark!</p>
<p>Der Tim war&#8217;s</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asche auf mein Haupt!</title>
		<link>http://timstourenblog.de/?p=829</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So die Extrem Tour hat leider nicht geklappt, da ich an jenem Morgen nicht rechtzeitig aus dem Bett kam und so den Zug um ganze 3 Minuten verpasste! Danke Baustelle und etc. etc. gab es auch keine Einstiegsmöglichkeit mehr unterwegs! Danke liebe Bahn! Nunja bis nach Berlin mit dem Auto war dann auch keine Option [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So die Extrem Tour hat leider nicht geklappt, da ich an jenem Morgen nicht rechtzeitig aus dem Bett kam und so den Zug um ganze 3 Minuten verpasste! Danke Baustelle und etc. etc. gab es auch keine Einstiegsmöglichkeit mehr unterwegs! Danke liebe Bahn!</p>
<p>Nunja bis nach Berlin mit dem Auto war dann auch keine Option also wieder nach Hause.</p>
<p>Der Tag entwickelte sich dann dahin, dass ich ja nun ein Bahnticket für den Sonntag hatte und das nicht verfallen sollte. Also ging es mit der kompletten Familie nach Berlin mal schön in das Technische Museum! Verdammt viele Eisenbahnen dort! Viel gesehen, aber leider zu wenig Zeit am Ende für die Fluggeschichte und die Bootsgeschichte. Die Idee kam übrigens vom Jüngsten (7 J.), da haben wir alle nicht gerade schlecht geschaut! <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit Montag heißt es nun für mich jeden Tag mit dem Rad nach Cottbus was gute 38 km täglich macht! Das sind denn 190 km in der Woche O.o!</p>
<p>Heut habe ich mich dann schon fasst für ein neues Autolein entschieden, mal schauen wie es damit weiter geht aber ich denke mal das dürfte am Ende der Woche unter Dach und Fach sein.</p>
<p>Dank der Fahrrerei bin ich am Nachmittag meist schon so ausgelaugt das ich zu kaum noch etwas komme hier! Einer der Gründe warum ich die Aktivität in der Nacht ergreife und diese Zeilen schreibe, auch wenn mir das Morgen auf die Füße fällt!</p>
<p>Nun gut soviel mal zum Neuen in meinem bescheidenen Leben!</p>
<p>Gruß Tim</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Extremtour durch Brandenburg &#8211; Halb Zug halb Rad</title>
		<link>http://timstourenblog.de/?p=826</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Freunde der Nacht! Gerade ebend hab ich mich dafür entschieden es zu wagen. Eine Tour die mich mit Sicherheit an die ein oder andere Grenze führt. Es ist zum einem gewagtes Morgengrauen radeln, zum anderen viel Bahn fahren und dazu gibts noch 90 km in Gruppe durch Märkische Wälder! Die Berlin Fraktion des Radreise-Forums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde der Nacht!</p>
<p>Gerade ebend hab ich mich dafür entschieden es zu wagen. Eine Tour die mich mit Sicherheit an die ein oder andere Grenze führt. Es ist zum einem gewagtes Morgengrauen radeln, zum anderen viel Bahn fahren und dazu gibts noch 90 km in Gruppe durch Märkische Wälder! <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Berlin Fraktion des Radreise-Forums hat einen Tourvorschlag für den kommenden Sonntag gebracht. Es soll von Fürstenberg bis nach Angermünde gehen. 90 km bei hoffentlich einstelligen <strong>Plusgraden</strong> &#8211; mehr verlang ich ja nicht. <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das heißt für mich erstmal sehr sehr sehr zeitig aufstehen und dann noch früh gegen 4 Uhr nach Cottbus radeln. Dort steht dann hoffentlich ein warmer Zug der nur darauf wartet mich und mein Frahrrad sicher nach Berlin zu bringen, um dann von dort aus mit einigen anderen nach Fürstenberg aufzubrechen. Natürlich wieder mit dem Stahlroß! Dann 90 km Fahren und die Tortur wieder zurück. Macht gute 7 Stunden Zug, 6 Stunden Rad fahren und noch ein zwei Stunden Pause.  So das ich am Ende auf gute 15 &#8211; 16 Stunden Aktivität an diesem Sonntag komme. Wird mein Körper das nach der recht langen Winterpause aushalten? Unterschätze ich die Kälte? We will see!</p>
<p>Unterstützen werden mich dabei hoffentlich die noch schnell von The North Face georderte Unterhose und der Scheinwerfer von Busch und Müller. War eh beides mal geplant und da es nun einen Grund gibt ging es halt Over Night so zu sagen. <img src='http://timstourenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>In freudiger Erwartung Tim &#8230;</em></p>
<p><em>&#8230; der sich noch ein paar mehr Wecker suchen muss, um auch wirklich ausn Bett zu kommen in der Nacht! </em></p>
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		<title>Das Leben und seine Tücken</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 7 Tagen habe ich noch nach einer Wohnung gesucht wohlte mir ein ziemlich teurers Notebook kaufen und träumte von der Freiheit einfach mein Leben so wie ich es mir in meinen geheimsten Träumen vorstelle, zu Leben. Tag ein Tag aus Zahlen hin und her rechnen und immer mit der Hoffnung das am Ende genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 7 Tagen habe ich noch nach einer Wohnung gesucht wohlte mir ein ziemlich teurers Notebook kaufen und träumte von der Freiheit einfach mein Leben so wie ich es mir in meinen geheimsten Träumen vorstelle, zu Leben.</p>
<p>Tag ein Tag aus Zahlen hin und her rechnen und immer mit der Hoffnung das am Ende genug für die Wohnungskaution und Miete über bleibt. Das bange warten dass der Februar um ist und das Konto prall gefühlt das Notebook in greifbare Nähe rückt ..</p>
<p style="text-align: center;">Doch dann</p>
<p>.. ein kurzer Moment der Unachtsamkeit &#8211; Schicksal? &#8211; du versuchst auszuweichen und die Gedanken sind gezeichnet von einer Leere, die ungreifbar ist. Tage später begreifst du das es deine Schuld war, dein Geld, die Grundlage deiner Träume vernicht. Das Blatt hat sich gewendet.</p>
<p>Du Probezeit dein erster Unfall, das Auto gerade abgezahlt und du fängst wieder von vorn an. Nur diesmal ohne Hilfe.</p>
<p>Die Wohnung weg, das Notebook weg, das Auto Schrott. Die Stimmen um dich herum geben Fetzen wie: &#8220;Ist doch nur Blech&#8221; oder &#8220;Hauptsache kein Personenschaden&#8221; zum besten, doch deine Träume und Ideen sind mit dem verbeulten Blech gegangen.</p>
<p>Klar raffst du dich auf, denkst über das Leben nach und begreifst das Geld und materielle Dinge keinen Wert haben, dass es zum Glück wirklich nur Blech war und der Alltag, Alltag bleibt. Bedenke aber eins:</p>
<p>Mit jedem Aufraffen, mit jeder Gedult und jedem Warten verlierst du Lebenszeit, ein Schritt verzögert zu gehen bringt den Ablauf ins wanken und nicht selten fällt der Vorhang vor dem Ende.</p>
<p style="text-align: right;">Schafft es das Leben nicht so zu sein wie du es haben möchtes, schlage eine andere Richtung ein und beginne mit mehr Energie und Kraft den je das zu erreichen was du schon immer wolltes, ein erfülltes Leben im Gleichgewicht des Alltags und derer die um dich herum sind.</p>
<p style="text-align: right;">Ist das Leben manipulierbar fragst du dich? Ich sage ja.</p>
<p style="text-align: right;">Lebe deinen Weg bis die nächste Tücke das Blatt wendet und deine Anischten und Träume in Stücke reizt.</p>
<p style="text-align: center;">Hiermit spreche ich all denen meine Hochachtung aus<br />
die über Jahre den gleichen Weg gehen und<br />
nie eine andere Richtung einschlagen mussten.</p>
<p style="text-align: center;">
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Am 22.02.2011 bin ich wieder einmal 28 km mit dem Rad gefahren, zum klar werden warum es passierte, wie es passierte. Es war -5°C kalt.</p>
<p style="text-align: left;">Am 27.02.2011 bin ich die gleiche Strecke bei 6°C gefahren und merkte das sich innerhalb von wenigen Tagen mein Leben geändert hat. Die Akzeptanz des einfachen und die Vernunft scheinen zurück gekehrt.</p>
<p style="text-align: left;">Am 06.03.2011 ein Tag nach meiner Geburtstagsfeier habe ich vor 90 km zu fahren. Diesmal wieder in Gesellschaft.</p>
</blockquote>
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